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Sechs Jahre später blicke ich zurück.
Warum ich heute dankbar bin, auf meinen Körper und meiner
Intuition gehört zu haben.
Während der Zeit von 2020-2024 musste ich eine Erfahrung machen, die mein Vertrauen in die medizinische Versorgung stark erschüttert hat.
Meine Frauenärztin, die mich bis dahin viele Jahre behandelt hatte, lehnte eine Untersuchung ab, obwohl bei mir eine Krebsvorstufe diagnostiziert worden war, die nach den Kriterien der Schulmedizin behandlungsbedürftig war.
Der Grund war, dass ich aufgrund meiner belastenden Erfahrungen mit den Corona-Maßnahmen starke Symptome entwickelt hatte und plötzlich keine Maske mehr tragen konnte.
Ich litt unter einer Vielzahl von Symptomen wie Erschöpfung, Panik, Herzrasen, Schlafstörungen und Schmerzen durch die ständige körperliche Anspannung.
Trotz eines ärztlichen Attests wurde meine Situation nicht überall berücksichtigt. Meine Frauenärztin war nicht die einzige Ärztin, die eine Behandlung unter diesen Umständen ablehnte.
Mir blieb schließlich vor allem, mich intensiv um mich selbst und mein eigenes Wohlbefinden zu kümmern, weil ich das Gefühl hatte, mich nicht mehr vollständig auf ärztliche Unterstützung verlassen zu können.
Mit der Zeit lernte ich, meine Traumasymptome besser wahrzunehmen und darauf zu reagieren. Heute erkenne ich bereits kleine Anzeichen und kann frühzeitig gegensteuern und selbst regulieren.
Dabei haben mich unter anderem Entspannungsmethoden und ätherische Öle unterstützt, die ich persönlich zur Regulation meiner Emotionen eingesetzt habe. Zusätzlich beschäftigte ich mich intensiv mit Ernährung und Vitalstoffe.
Wichtig ist mir dabei zu sagen, das
meine persönlichen Erfahrungen keine medizinische Beratung ersetzen.
Jeder Mensch und jede Erkrankung ist individuell und sollte ärztlich abgeklärt werden.
Heute sind meine damaligen Traumasymptome weitgehend unter Kontrolle und
rückblickend empfinde ich es als großes Glück, dass bestimmte geplante medizinische Eingriffe damals nicht zustande kamen. Vor etwa sechs Jahren stand eine Konisation im Raum die vermutlich weitere gynäkologische Konsequenzen nach sich gezogen hätte.
Dazu kam es nicht, weil die damaligen Rahmenbedingungen für mich aufgrund meiner Symptome nicht umsetzbar waren und ich trotz Attest die Maske zur Untersuchung hätte tragen müssen.
Heute blicke ich mit gemischten Gefühlen auf diese Zeit zurück.
Einerseits habe ich mich damals allein und nicht ausreichend unterstützt gefühlt.
Andererseits habe ich gelernt, genauer auf meinen Körper und meine Bedürfnisse zu hören und Verantwortung für mein eigenes Wohlbefinden und meine Gesundheit zu übernehmen.
Von meiner gynäkologischen Diagnose ist nichts zurückgeblieben dank der Vitalstoffe und ätherischen Öle die ich genutzt habe,
Wenn du dich für meine persönlichen Erfahrungen mit ätherischen Ölen und Vitalstoffen zur Unterstützung des allgemeinen Wohlbefindens interessierst, kannst du mich gerne anschreiben.
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Ich teile gerne, was mir persönlich geholfen hat meine Gesundheit selbst zu stabilisieren, damit auch du die Möglichkeit hast es für dich umzusetzen.